Schon am Freitag beschlich mich das Gefühl, mal wieder backen zu wollen. Ja ich weiß, was soll das denn als Mann? Mir egal! Ich und mein Monsterherd, wir lieben uns. (Hier mein Post dazu) Nur war mir bis Samstagmittag nicht ganz klar was es werden soll. Ein bissl im Netz auf ein paar Foodblogs unterwegs gewesen und es stand fest. Ich mach mal wieder Cupcakes. Bei Sarahs Torten und Cupcakes wurde ich dann fündig was ein paar Ideen anging. Diese Bananencupcakes sollten es vom Teig her werden. Für obendrauf wollte ich was eigenes ausprobieren, aber dazu später mehr. Ran an die Bouletten und die Küche sah nach 10 Minuten aus wie Kabulmarktplatz.

Ein kurzzeitiger Ausfall des Waffensystem Rührgerät auf halber Strecke sorgte bei mir für hektische Flecken. Es müsste ja noch das Frosting angerührt werden. (Ich hoffe mal das meine Begriffe Stimmen!) Den Teig hatte ich dann mal eben manuell mit dem Schneebesen in die richtige Form gebracht. Das ist echt anstrengend so ganz ohne Strom.

Das ganze dann für 25 Minuten in das Monster geschoben. Wir haben mal so ne schöne Backform dafür bekommen. Aber trotzdem nehm ich zusätzlich noch dieser Papierformem. Sicher ist sicher.

Nun aber ran an die Küchenmaschine. Das Teil hat es auf jedenfall geschafft. Es geht nur noch Turbo, dieser reichte mir aber aus für das Frosting. Ich hab mir mal was eigenes dafür ausgedacht.

  • 200g Frischkäse (Natur)
  • ein paar Himbeeren
  • 2 Teelöffel Rohrzucker
  • 6 cl Glenmorangie Portwein finished Scoth Single Malt Whisky

Alles schön verrühren und mit Spritzbeutel auf die abgekühlten Cupcakes drauf. Als Deko ne Himbeere, ein paar Krümel Rohrzucker und ein wenig Mohn.

 

Die restlichen Dinger wollte ich mit Zitronecreme bekleistern und hatte dafür zu einer Fertigmischung gegriffen. Solltet ihr in die Situation kommen ob Fertig und Selbermachen, dann macht es selber. Das fertige Zeugs  war mal wieder richtig scheiße! Geschmacklich ist das ganze nicht zu süß durch den Frischkäse und die Himbeeren, der Whisky gibt dem ganzen dann noch den Rest in Bezug auf den Geschmack. Man muss aber auf jedenfall einen fruchtigen Whisky nehmen, ein Laphroaig oder Ardbeg geht dafür definitiv nicht.

Das Rezept gibt’s oben in den Links bei Sarah.